Regenwassernutzung

einfach umweltgerecht sparen

Trinkwasser ist ein kostbares Gut, auch wenn es für uns wie selbst verständlich jederzeit zur Verfügung steht. Wir verschwenden täglich hunderte Liter reinstes Trinkwasser für die Toilettenspülung, die Gartenbewässerung oder die Waschmaschine. Das überlastet nicht nur Abwasser und Klärsysteme, sondern verursacht auch unnötige Abwasserkosten.

 

Deshalb ist die Regenwassernutzung nicht nur eine sinnvolle Alternative, sondern auch ökologisch und ökonomisch wertvoll.

 

               Beton- und Kunststofferdtank (links und rechts) sowie Kellertank (mittig)

 

Die Regenwassernutzung ermöglicht eine Halbierung des Trinkwasser Verbrauches.
Das auf dem Dach gesammelte Regenwasser wird nach dem es gefiltert wurde entweder in einem Erdtank (Kunststoff oder Beton) oder in einem Kellertank, der sich leicht nachrüsten lässt, eingelagert. Mittels einer Pumpe steht das eingelagerte Wasser jederzeit im Haus zur Verfügung. Fachgerecht aufgestellte Anlagen erreichen einen hohen Hygienestandart der sogar weit über den Europäischen Grenzwerten für Badegewässer liegt. Die Nutzung des Regenwassers liegt vor allem in den Toilettenspülungen ( täglich pro Person ca. 45 l = 33% des Tagesverbrauchs), aber auch in kleineren bereichen, wie Wäschewaschen (17 l = 13%), Gartenbewässerung (3 l = 2%) oder Reinigungsarbeiten (7 l = 5%). Das Qualitative hochwertige Trinkwasser wird weiterhin für die Körperreinigung (47 l = 38%), das Geschirrspülen (10 l = 7%)und natürlich zum Kochen und Trinken (3 l = 2%) verwendet.

Die Vorteile des Regenwassers liegen vor allem in seiner Weichheit, also seiner Kalkfreiheit. Somit verhindert man die Verkalkung von Toiletten, erzielt eine verbesserte Waschleistung und erhält beim Putzen ein fleckenloses Abtrocknen. Und sogar Ihren Pflanzen können Sie etwas gutes tun, das Regenwasser verbessert die Mineralienaufnahme.

 

Grauwassernutzung

Die Grauwassernutzung stellt sowohl eine alternative als auch eine Ergänzung zur Regenwassernutzung da. Unter Grauwasser versteht man gebrauchtes Trinkwasser, also Abwasser vom Duschen, Baden und Händewaschen. Dieses nur leicht verunreinigte Wasser wird in einem Hauswasserwerk aufbereitet, gefiltert und entkeimt, und zum Beispiel für die Toilettenspülung wieder verwendet.

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